Sondernutzungsplänen

Aufhebung von 16 kommunalen Sondernutzungsplänen - Beschluss

Der Gemeinderat hat am 13. Mai 2019 – in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage – die Aufhebung folgender Sondernutzungspläne beschlossen:

  • Erschliessungsplan Buechrai vom 8. April 1998
  • Erschliessungsplan Dorfbach Staretschwil vom 28. Januar 2009
  • Erschliessungsplan Rüslerstrasse/Riedmatte, geändert 1. November 1995
  • Erschliessungsplan Unterriedstrasse-Hochstrasse (Treppenweg) vom 17. Februar 2010
  • Erschliessungsplan Zelgli vom 12. Juni 1996, geändert 21. Februar 2001
  • Überbauungsplan Bergstrasse vom 29. Mai 1990
  • Überbauungsplan Buechrai-Buacher vom 26. März 1985
  • Überbauungsplan Buechraiweg vom 11. September 1973
  • Überbauungsplan Grabmatt vom 11. September 1973
  • Überbauungsplan Grabematt vom 18. Mai 1982
  • Überbauungsplan Hochstrasse Unterriedstrasse vom 24. März 1976
  • Überbauungsplan Loonstrasse vom 29. März 1983
  • Überbauungsplan Luxmatten vom 29. März 1983
  • Teilüberbauungsplan Cholacher vom 8. März 1977
  • Teilüberbauungsplan Riedmatte vom 15. September 1976
  • Teilüberbauungsplan Steig vom 28. September 1977

Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt am Tag nach der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Entscheid nicht mehr anfechten (§ 4 Abs. 2 BauG). Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist aufzuzeigen, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist auf der Gemeindeverwaltung Oberrohrdorf eingesehen werden.

Oberrohrdorf, 13. Mai 2019

Gemeinderat